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Stadtgeschichten

aktualisiert am 14.10.2010 um 13:38


Bild: Büste des senegalesischen Dichters und Politikers  Léopold Sédar Senghor
Die präsentierten Arbeiten behandeln das Bunkersystem im Kapuzinerberg, Thomas Bernhard sowie Leopold Seddar Senghor und befassen sich somit auf unterschiedliche und originelle Weise mit verschiedenen Epochen und Entwicklungen der Salzburger Stadtgeschichte.



Bild: Detailansicht der Büste des senegalesischen Dichters und Politikers  Léopold Sédar Senghor
Die Filme entstanden im vergangenen Lehrjahr im Rahmen der Lehrveranstaltungen "Stadtgeschichten" und "Video History II", und wurden von Albert Lichtblau (Fachbereich Geschichte) und Alois Pluschkowitz (Fachbereich Kommunikationswissenschaft) betreut.





Kommentare



Beatrice Bohn am 23.10.2010 um 11 Uhr 46 zum Video 'Mahnmal':
Ein sehr interessantes Video, dass zum Nachdenken anregt und beschämt, denn es zeigt, dass unsere Gesellschaft noch immer nicht Fähig ist, Verantwortung für die eigene Vergangenheit zu übernehmen und ein würdiges Mahnmal aufzustellen.

Kerstin Stoiberer am 23.10.2010 um 13 Uhr 48 zum Video 'Mahnmal':
Mir hat dieser Film gut gefallen und auch betroffen gemacht. Ich bin der Meinung, dass solche Mahnmäler durchaus wichtig sind um die Menschen daran zu erinnern, welch grausame Ereignisse passierten und zu "ermahnen", dass so etwas nie wieder passieren darf.

Elisabeth Lehner am 24.10.2010 um 19 Uhr 30:
Mahnmal: Wenn mich etwas ärgert, dann ist es die Scheinheiligkeit und Oberflächlichkeit einiger Menschen. Aus Geschichte sollte man lernen und Geschichte sollte uns mahnen dürfen. Vor allem die Reaktion des Psychiatriedirektors ist für mich unmoralisch und beschämend.

Anna Prielinger am 25.10.2010 um 10 Uhr 59:
Schwerer Regen: Ich finde diesen Film sehr interessant. Besonders hat mir das Einsetzen der Musik gefallen, durch welche Spannung erzeugt wird und das Publikum beeindruckt. Außerdem waren die gezeigten Bilder sehr einprägsam und verantschaulichten die Situation noch viel deutlicher.

Gottfried Schweiger am 25.10.2010 um 12 Uhr 25 zum Video 'Mahnmal':
Der Film zeigt eindrücklich die Schwierigkeiten bei der Durchsetzung angemessener Erinnerungsorte und Gedenkstätten für die Opfer der NS-Herrschaft. Dies gilt sowohl für das hier behandelte Mahnmal als auch für die "dreibeinigen Bushaltestelle", dem zentralen Antifaschismus-Mahnmal am Hauptbahnhof.

Verena Czaby am 25.10.2010 um 12 Uhr 51:
Der Film "Schwerer Regen" macht die Situation in den Stollen auch für Menschen, die nicht dort waren, nachvollziehbar und spürbar, vor allem durch die akkustische Untermalung sowie das Zitat von Thomas Bernhard. Der Film ist meiner Meinung nach sehr gelungen!

Elisabeth Steinbacher am 25.10.2010 um 13 Uhr 00:
Film: von Leopold Sedar Senghor Von Anfang an bis zum Schluss war euer Film ergreifend und technisch einsame Klasse. Vielleicht ist es sogar ungerecht Arno Beckers Arbeit in einem Hinterhof zu verbannen, wenn er es nur der Kunst und des Geldes wegen tat. Danke besonders für den Spannenden Anfang!

Fabian Arnezeder am 25.10.2010 um 13 Uhr 30 zum Video 'Mahnmal':
Das Mahnmal ist mir zufälligerweise diesen Sommer zum ersten Mal aufgefallen. Darum war der Film für mich sehr interessant und spannend. Die Geschichte dahinter wird dem Zuseher sehr gut und verständlich näher gebracht. Werde dieses Video an Freunde weiterempfehlen.

Gerlinde Katzinger am 26.10.2010 um 11 Uhr 22 zum Video 'Mahnmal':
Das Verhalten seitens der LNK, speziell des damaligen Primars empfinde ich in hohem Maß beschämend, vor allem sein "Drüber-trampeln" über die Namenstapete. Schade, dass im Video nicht genannt wird, worin der Primar die "therapiegefährende" Wirkung eines Mahnmals sah.

Robert Auberger am 26.10.2010 um 16 Uhr 18:
Ich fand den Film sehr interessant. Besonders erhellend waren die persönlichen Erinnerungen. Die einzige kleine Kritik, die ich äüßern möchte, betrifft die Zitate, die nicht so vorgelesen wurden, wie es dem Inhalt entsprochen hätte.

Stefanie Nill am 27.10.2010 um 10 Uhr 00:
Schwerer Regen: Ich habe den Film sehr interessant gefunden. Durch die musikalische Umrahmung und die Bilder der ehemaligen Bunker, kann man sich vielleicht besser vorstellen, was es für die Menschen damals bedeutet haben muss, eng zusammengepfercht in diesen Bunkern zu verweilen.

Aline Stauder am 28.10.2010 um 16 Uhr 57:
Dieser Film ist wirklich sehr gut gelungen. Sowohl die private, als auch die berufliche Seite Bernhards werden gezeigt. Auch seine ambivalente Beziehung zur Stadt Salzburg wird deutlich gemacht. Die eingeblendeten Zitate erregen die Aufmerksamkeit der Zuschauer und sind treffend gewählt.

Nina Seeland-Ferner am 28.10.2010 um 18 Uhr 41:
Ein sehr interessanter Kurzfilm, der nicht nur Informationen über einen kleinen und sicherlich eher unbekannten Ausschnitt Salzburger Geschichte liefert, sondern auch noch dazu sehr spannend und teilweise mystisch gemacht worden ist.

Nina Seeland-Ferner am 28.10.2010 um 18 Uhr 43:
Kommentar zum Kommentar: Mein Kommentar handelt vom Kurzfilm über Léopold Sédar Senghor.

Verena Nini am 29.10.2010 um 11 Uhr 15:
Mahnmal: Sehr beeindruckender Film!Habe das Mahnmal zwar noch nicht gesehen, bin jetzt jedoch besonders fasziniert!Die Gestaltung ist wirklich gut gelungen-passende Musik,berührende Geschichte!Besonders erschüttert war ich von der Ablehnung der Nervenklinik,aber auch der Bürger!

Anna-Maria Rieker am 29.10.2010 um 12 Uhr 19 zum Video 'Mahnmal':
Mir ist dieses Mahnmal schon früher aufgefallen und damals habe ich mich gefragt, warum es an diesem Ort steht, irgendwie ein unpassender Ort zwischen all den Touristen im Mirabellgarten. Dieser Film hat mir sehr gut gefallen, da er zeigt, wie schwierig es oft ist, Plätze für Mahnmälter zu finden.

Stefan Grandl am 29.10.2010 um 13 Uhr 23 zum Video 'Schwerer Regen':
Schwerer Regen: Ein sehr bewegender und trauriger Kurzfilm! Mit tollen Fotos und Tonaufnahmen konnten die grausamen Bombenangriffe auf Salzburg, die Angst der Menschen und die katastrophalen Umstände im Stollen(schlechte Luft, Platzangst) gut dargestellt werden.

Christoph Hufnagl am 29.10.2010 um 13 Uhr 28 zum Video 'Schwerer Regen':
Ein guter Film zu einem sehr interessanten Thema. Der direkte Einstieg und die Untermalung mit Musik haben gut dazu gepasst. Mir stellt sich allerdings die Frage, warum man mit großem Aufwand Stollen in den Berg getrieben hat, ohne an eine entsprechende Belüftung zu denken.

Julia Penn am 02.11.2010 um 8 Uhr 40:
Mahnmal: Der Film ist berührend und gut gemacht. Die abwehrenden Reaktionen der Leute sind schockierend! Grade bei so einem Thema sollte man dahinter sein Leute daran zu erinnern. Die Musik hat auch sehr gut gepasst! Ein beeindruckender und nachdenklich machender Film!

Staroch Catharina am 12.11.2010 um 15 Uhr 53:
Kommentar zu Mahnmal: Ich fand den Film sehr berührend aufgebaut. Er zeigt wie Salzburg einerseits gewillt ist Denkmäler aufzustellen, aber anderer Seits wieder nicht. Dass das Mahnmal im Mirabellgarten aufgestellt wurde, dauerte sehr lang, ebenso wie die Gendenktafel neben dem Domplatz.

Iris Schmidt am 02.12.2010 um 11 Uhr 21 zum Video 'Mahnmal':
Ich finde den Film gut gemacht, besonders das nichts beschönigt wird, er zeigt die wahre Natur mancher Menschen und wie schwierig eine eigentlich ganz einfache Sache sein kann. Ein Mahnmal soll die Menschen doch daran hindern das Geschehene zu vergessen und zu wiederholen.

Iris Schmidt am 03.12.2010 um 14 Uhr 45 zum Video 'Schwerer Regen':
die beklemende Situation im Bunker ist schon spürbar dargestellt, nachdem ich diesen Film gesehen habe, bin ich froh das ich hier und jetzt lebe.

Iris Schmidt am 03.12.2010 um 15 Uhr 21 zum Video 'Léopold Sédar Senghor':
Bevor ich den Film gesehen hatte, ist mir das Haus nie aufgefallen. Ich finde es spannend wie machmal die Wege von Personen verlaufen und was daraus entstehen kann.

Iris Schmidt am 03.12.2010 um 15 Uhr 26:
Ich finde nicht dass er ein Störenfried war, für mich ist das ein Typisches Künstlerwesen, nicht so angepasst wie manch andere.

c.spiegl am 07.10.2011 um 17 Uhr 09:
Toll gemacht, bei "Thomas Bernhard" gefällt mir die Struktur sehr gut, sie baut nämlich Spannung auf und ist unterhaltsam. Gute Interviewführung und Recherche. Lediglich zu kritisieren wäre der Ton, wos ab und an mal knackst.



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