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Artus, Letzte Schlacht: Gründungslegende oder Zukunftsparabel?

aktualisiert am 17.11.2021 um 12:37


Bild: Teilnehmende (v.L.n.R.): Bühnenbildnerin Nora Pierer, Musiker David Lipp, Sabine Coelsch-Foisner, Regisseur Jérôme Junod und Kostümbildnerin Antoaneta Stereva.
"Es geht nicht mehr (...) Es muss jetzt enden", sagt der müde König Artus in Jérôme Junods jüngstem Stück Artus, Letzte Schlacht und erkennt zugleich: "Ich bin ein unmöglicher König". Herrscher wider Willen, wird er von seiner Gemahlin Guinevere und seinem ruchlosen Seneschall Kay beherrscht, während er selber nichts als den Frieden will.


Doch wie lässt sich mit einer rohen Horde blutrünstiger Ritter, einem machtgierigen Bruder und einem wirr faselnden Volk, das sich allzu leicht verführen lässt, eine aufgeklärte Gesellschaft errichten?
Bleibt abzuwarten, ob das Unmögliche in seiner eigenen Inszenierung der Uraufführung am Schauspielhaus Salzburg bloß Einbildung ist, oder doch Eingebung – das Unerreichte oder das Unerreichbare?

©Rechte:
Bühnenmodell: Nora Pierer
Kostümskizzen: Antoaneta Stereva
Musik: „A King Alone“ von David Lipp
Musik: “Suspense” von David Lipp

Dieses von Sabine Coelsch-Foisner moderierte Atelier Gespräch fand am 8. November 2021 im Säulenfoyer des Schauspielhauses Salzburg statt.





Datenblatt


Artus, Letzte Schlacht: Gründungslegende oder Zukunftsparabel?

Kamera
Tara Dirala
Magdalena Hetz

Schnitt
Tara Dirala

Ton
Sophia Reiterer