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Engagierte Zeitgeschichte - In memoriam Erika Weinzierl

aktualisiert am 03.12.2015 um 12:16


Bild: Linda Eker bei der Tagung ''Engagierte Zeitgeschichte In memoriam Erika Weinzierl''
Am 28. Oktober wurde in einer Veranstaltung an die 2014 im 90. Lebensjahr verstorbene Doyenne der österreichischen Zeitgeschichtsforschung erinnert. Der erste Todestag von Erika Weinzierl war Anlass für einen Rückblick auf ihr Wirken und Werk, auch auf die 15 Salzburger Jahren von 1964 bis 1979. Gleichzeitig war dies Impuls, über die aktuelle gesellschaftliche Rolle von Zeitgeschichte zu reflektiert.


Bei der Veranstaltung sprachen Zeithistorikerinnen und Zeithistoriker aus vier Generationen. Der Abend wurde ausgerichtet von: Fachbereich Geschichte; Gendup - Zentrum für Gender Studies und Frauenförderung, Katholischer Akademiker/innenverband, Stefan Zweig Centre Salzburg und Zentrum für Jüdische Kulturgeschichte der Universität Salzburg.



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Persönliche Worte
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Im Schatten der NS-Vergangenheit - Kritische Zugänge zur jüngeren Salzburger Universitätsgeschichte
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