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Alondra de la Parra: Von Argentinischer Folklore zur Mozart-Oper

aktualisiert am 18.10.2018 um 14:40


Bild: Shane Woodborne, Sabine Coelsch-Foisner, Alondra de la Parra, Nutthaporn Thammathi, Alessandro Misciasci.
Im Oktober 2018 hat die Dirigentin Alondra de la Parra ihr Salzburg Debut und eröffnet die Saisonkonzerte der Camerata Salzburg mit einer Auswahl an Musikstücken von Alberto Ginastera, Ludwig van Beethoven und Sergej Prokofjew. Auch Rolando Villazón, der Intendant der Mozartwoche, holte die Dirigentin mit ins Boot, um in der Mozartwoche 2019 die Camerata Salzburg in der Neuinszenierung der Oper „T.H.A.M.O.S“ zu dirigieren.


„Mozart lebt!“ - das ist das Motto der Mozartwochen der nächsten fünf Jahre, in denen ausschließlich Mozarts Werke erklingen werden. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen Alondra de la Parras außergewöhnliche Biografie, die aktuellen Konzerte der Camerata Salzburg und die Oper T.H.A.M.O.S. im Rahmen der Mozartwoche. Die Veranstaltung fand am 3. Oktober 2018 in Kooperation mit der Camerata Salzburg und der Internationalen Stiftung Mozarteum im Wiener Saal statt.




Datenblatt


Alondra de la Parra: Von Argentinischer Folklore zur Mozart-Oper

Kamera
Konstantin Schätz
Maximilian Egner

Ton
Oliver Beilharz



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