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Die Unsichtbare Hand – Modernes Spiel von Macht und Terror

aktualisiert am 16.05.2019 um 09:23


Bild: Völkerrechtlerin Kirsten Schmalenbach, Moderatorin Sabine Coelsch-Foisner, Regisseur Florian Hackspiel und Ausstatterin Annett Lausberg (v.l.n.r.)
Die „unsichtbare Hand“ wurde vom schottischen Ökonomen und Moralphilosophen Adam Smith geprägt. Metaphorisch beschreibt Smith damit die Selbstregulierung des Wirtschaftslebens ohne die Involvierung des Staates, wobei alle Betroffenen auf ihr eigenes Wohl bedacht sind. Der US-amerikanische Autor Ayad Akhtar greift die Wirtschaftsthematik im gleichnamigen Stück (The Invisible Hand) auf und schafft einen Börsenthriller, in dem es um Korruption, Kapitalismus und Wirtschaftsterrorismus geht.


Das Schauspielhaus Salzburg inszeniert Akhtars packenden Wirtschaftsthriller "Die unsichtbare Hand" unter der Regie von Florian Hackspiel. Im Säulenfoyer des Schauspielhauses führte Sabine Coelsch-Foisner mit der Völkerrechtlerin Kirsten Schmalenbach, dem Regisseur Florian Hackspiel und der Ausstatterin Annett Lausberg das Gespräch. Die Veranstaltung fand am 13. Mai 2019 statt.




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Dieses Video abspielen Einführung
- Länge: 07:58

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- Länge: 12:19

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- Länge: 06:37

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